biographie:
SWEET WILLIAM bestehen seit 1986. Gegründet wird die Band von Sänger und Gitarrist Oliver Heuer. 1989 produzieren SW ihr erstes Studioalbum "These Monologues". Die Platte erscheint 1990 auf Vinyl beim Kölner Label Big Noise Rec. Aufgrund der guten Verkaufszahlen steigt das Intresse anderer Plattenfirmen an SW. Der zu seiner Zeit wichtigste Mailorder Versand Malibu schreibt 1991: "Unser heimlicher Bestseller ...". 1991 unterschreiben SW einen Vertrag bei Hyperium/ Rough Trade. Es erscheinen die Alben "These Monologues" (CD Wiederveröffentlichung), "Kind Of Strangest Dream" und "Development Through The Years". Die Band spielt in dieser Zeit mehrere Touren durch ganz Europa. 1994 endet die Tour im Londoner Marquee Club.Trotz guter Presse und zahlreichem Airplay kommt es zu Unstimmigkeiten und somit zur Trennung von Hyperium Rec. 1998 erscheint das Album "Show" auf Dion Fortune Rec. Die Platte schafft in den Deutschen Alternativen Charts den Sprung auf Platz 14 und hält sich dort 4 Wochen lang. Nach einigen turbulenten Jahren, gekennzeichnet von diversen Umbesetzungen, haben SW Anfang 2001 wieder zu einer festen Besetzung gefunden. Seit dem sind diverse Alben, sowie EPs auf dem eigenen Label erschienen. Das neue Album "Brighter Than The Sun" wird im Früjahr 2010 bei dem Französischen Label D-Monic rec. erscheinen.
SWEET WILLIAM has been excisting since 1986. The band was founded by Oliver Heuer.
In 1989 SW recorded their first album "These Monologues". In 1990 it was first released on Vinyl on Big Noise Rec.
Because of the good sales, other record companies got interested in SW.
In 1991 SW signed a contract with Hyperium/Rough Trade for 4 years. The albums
"These Monologues" (CD rerelease), "Kind Of Strangest Dream" and "Development Through The Years" were released in that period.
During that time SW played several tours throughout Europe.
In 1994 their tour ended at the Marquee Club in London. In 1998 SW released the album "Show" on Dion Fortune Rec. The album reached postion 14 in the German Alternative Charts and stayed there for 4 weeks. After some years marked by line up changes the band has found in Markus Gerlach a new drummer in 2001 and started to record several albums and EP`s which were released on their own label.
The recordings to the actual album “Brighter Than The Sun” started in August 2009
In April 2010 the new CD "Brighter Than The Sun" is released on the French label d-monic records.
SWEET WILLIAM:
Oliver Heuer - vocs, guitars, synths, programming
Frank Breuer - bass, programming
Markus Gerlach - drums, percussion
Pressestimmen:
BRIGHTER THAN THE SUN reviews:
Hier kann man sich ergötzen an Kratzgitarren, schillernden Leadgitarren, tief pumpenden, hier und da in klassische Achtelfiguren verfallenden Bassgitarrenläufen, schön hölzern klingenden Snares – und über allem schwebt die melancholische, zumeist in den tieferen Lagen agierende Leadstimme. Eine berührende, fesselnde Stimme, die oft in weite, psychedelisch anmutende Hallräume gesetzt wird. Man könnte das Gesamtbild womöglich als melancholisch stimmenden Post-Rock bezeichnen, der sich zwar der guten alten Zerrtongitarren bedient, vor allem aber ruhig und souverän in sich schwingt. Zwischendurch ertönen Pianoklänge, geheimnisvoll säuselnde Keyboardflächen durchziehen den Hintergrund, kleine Ausflüge in den Funk und sogar ein wenig in den Prog-Rock erlauben sich die Musiker gar. Eine Platte, um mit ihr den Sommer zu verbringen: Traurig und doch verheißungsvoll, mit Momenten überschwänglicher Emotionalität, die eine eigene kleine Magie hervorzurufen vermag. Wenn man sich hierauf einlassen kann – ein bisschen mehr Biss würde dem Gesamtbild womöglich nicht unbedingt schaden. Erstaunlicher Nebeneffekt: Die insgesamt einnehmende Leadstimme von Oliver Heuer beinhaltet Nuancen von Jim Morrison, und manchmal erinnert sie an Dave Gahan. (sonic seducer, kym gnuch)
In den letzten Jahren sind sie anscheinend komplett in den Tiefen des Internets verschollen und haben quasi nur für sich selbst ohne Label- oder Medienunterstützung Musik produziert. Nun aber, mit dem französischen Label D-Monic im Rücken, ist sie wieder da, eine der wichtigsten, psychedelischsten (und leider wohl auch unbeachtesten) Bands des deutschen Gothicundergrounds. Tatsächlich sind zwölf Jahre nach dem phantastischen letzten Album “Show” vergangen. Im Sound des Trios hat sich seitdem einiges getan. Trotzdem klingt die Band, die schon seit 1986 aktiv ist auch heute nach ihrem 1992 erstmals auf dem Album „Kind Of Strangest Dream“ präsentierten ganz eigenen charakteristischen Bandsound: Dieser bestand und besteht aus der Urformel des Rocks von den späten 60ern bis heute vermengt mit der Essenz vom Gothic und Wave der 80er-Jahre; immer melancholisch und voller Magie. Ganz wie die letzten schönen Tage eines wichtigen Sommers. „Brighter Than The Sun“ ist eine dieser CDs, die man zunächst ganz schön oft hören muss um eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Die man dann aber noch Jahre später immer wieder gerne zur Hand nimmt. Eine CD, die dann mitunter schmerzhaft an jene alten Zeiten und die dazugehörigen Gesichter erinnert. 9 = fantastisch Uwe Marx (Gothic, Germany Oct 2010)
After a long hiatus and some line up changes the band strikes back in 2010 with abrand new and delightful album entitled 'Brighter than the sun' where their show once again their ability to create strong songs with wonderful melodies. Their psychedelic gothic sound is now enriched with electronic sounds, the result is absolutely incredible ! (tonelist, Iceland June 2010)
Sweet William is one of the newest signings on the French D-Monic. Hailing from Germany we can consider Sweet William as a 'big fish'. They can look back on an impressive discography, releasing albums on labels like Hyperium, Dion Fortune, Dianthus Barbathus and more recently on Datakill.
Sweet William sounds like a mature band moving on in their very own style. New wave has always been a source of inspiration for them, but I've always liked the way they transpose their influences into a personal writing. It sounds now refreshing (cf. "Lonely Bedroom") and than moody (cf. "Creature"). Later on it moves into a quite energetic way (cf. "Timeless") to finally come into a groovy-wave style (cf. "Transsize" and "Alright"). Sweet William even comes to a kind of funky-wave style (cf. "Backflow"). The originality is definitely a trademark from this band, but being original and that creative the same time is not that evident to find. "Brighter Than The Sun" brings all these elements together on one single release! Guitars and electronics have been remarkably joined together while the vocals, which aren't the main aspect are however finalizing the composition. Sweet William tent to prove that new wave is still alive and in constant motion! (Side-line Music Magazin, Belgium, 06.2010)
Ein recht unkonventionelles Album hat es heute in die Besprechung geschafft. „brighter than the sun“ heißt das gute Stück und ist der neueste Wurf der Elektro-Rocker SWEET WILLIAM. Auf 14 Titeln toben sich die Herren mit einer Mischung aus Psychedelic und Prog sowie Elektro gehörig aus. Häufig findet man sich als Hörer da dann auch mal in den harmonischen Sphären des frühen Trance wieder. Manche Melodien, die da hervorgezaubert werden – z.B. im Titel „backflow“, wo sich die Percussion-Lines wunderbar mit Gesang und Basslines verschmelzen – sind echt klasse, Respekt. (Local Calling, Germany, 06.2010)
Psychedelischer Gesang trifft Elektro-Rock.
Genau das bietet "Brighter than the sun". Sphärischen Elektro-Rock, der sich irgendwo zwischen David Bowie und Depeche Mode ansiedelt. Gleich zu beginn können Sie mit dem Opener Be Around begeistern. Trifft doch gleich zu Beginn, genau oben beschreibenes voll ins Schwarze... (FSR Magazin - Germany, 05.2010)
Using different approaches for every song the band sound is characterized by a sort of melancholic energy thanks to the warm voice of Oliver Heuer and to the electronic rock wave atmospheres ... (Chain D.L.K.)
Other reviews:
Dass SW wieder da sind, habt ihr ja sicher schon dem Artikel in diesem Heft entnommen. In der Zeit, wo man nahezu nichts von der Band gehört hat, sind sogar einige absolut hörenswerte Veröffentlichungen erschienen, von denen sich vor allem die beiden oben genannten Alben lohnen. Wer noch die alten SW Sachen kennt, wird die Formation kaum wiedererkennen, denn der Sound hat sich schon stark verändert, ist aber nicht minder gut. Auf "Welcome Tomorrow" und "World" sind einige Einflüsse von Depeche Mode zu erkennen, allerdings ist der Sound wesentlich gitarrenlastiger. Samples und Drumloops, die eher vom Trip Hop insperiert scheinen, verleihen der Musik einen sehr rhythmischen, modernen Charakter. SW sind eindeutig im 21. Jahrhundert angekommen und klingen modern und frisch wie nie. Der auf unserer Compilation enthaltene Song "Skin" (vom WORLD Album) erinnert mich wiederum etwas an The Mission, allerdings ohne den üblichen Hussey-Schmalz Pathos. Durchaus ein Stück, was auch im Radio laufen könnte. Wenn`s nach mir geht, steht SW die Zukunft offen. In diesem Sinne "Welcome Tomorrow" ! (Transmission/Ch. Pommerening 2006)
Es gibt keine Band mit der ich SWEET WILLIAM vergleichen könnte, und alleine das spricht für Qualität ... (Bodystyler Magazin CD Tip des Monats 1998)
So wirkt auch "Full Of Light" vom neuen SW Album souverän, relaxt und entspannt. (Eclipsed Magazin inkl. CD Beitrag 2001)
Sphärische tranceartige Gitarren und ein Bass mit Pink Floyd Touch, dazu eine ausdrucksstarke Stimme. Was will das psychedelische Herz mehr. Diese CD sollte man haben ... (Astan Magazin 1998)
... ich bin absolut begeistert und kann mich einfach nicht satthören ... (My Way 1998)
Anläßlich eines Konzerts im Würzburger Zauberberg Teil einer ausgedehnten Tour wurde ich Zeuge des Phänomens SW. Zeuge einer pychedelischen Jagd über Schlagzeug, Bass und Gitarren, einer Jagd nach den richtigen Sound zum rechten Augenblick. SW ist ein lautloses Ereignis außerhalb der Bühne, auf der Bühne aber tobt dieses Ereignis in unglaublicher Hingabe an seine Musik. (Sub Line 1994)
SW haben absolute Perfektion erreicht. (Ausweg Magazin 1994)
it's the 4th time I listen to "Show" because SW actually capable of hypnotizing the listener and becoming a kind of background of your life ... (DLK, England 1999)
Die abgedrehteste Scheibe seit langen ... (Fight Amnesia 1997)
SW hatten den Sound einer Superband, vergleichbar mit den großen alten Psychedelikern wie etwa Hawkwind. (Gothic 1991)
Man begibt sich auf eine psychedlische Reise weit ab von allem irdischen und fliegt durch Zeit und Raum, so das man echt aufpassen muß nicht die Orientierung zu verlieren ... (Fatal Underground 1994)
Electro Rock mit eingängigen Melodien vom Feinsten. (Radio Köln 2003)
PRESSE LINKS:
www.discogs.com/artist/Sweet+William
www.backagain.de/db/Kritik.phb?wort=2187
www.nestor.minsk.by/mg/1999/06/mg90607.html
www.nestor.minsk.by/mg/1999/06/mg90619.html
www.drums.de/650.3.html
www.wellenbereich.blogspot.com/2005_08_01_wellenbereich_archive.html
COPIES:



Electro Rock des neuen Jahrtausends